Ausstellung body / tech – Jahrgang 2017/2018

Was bleibt von unserer menschlichen Materie bestehen angesichts von Körpertechnologien wie Robotik oder Medizintechnik? Wie wirken sich ästhetische Normen auf uns aus, die die Verschmelzung unserer Physis mit ihrer medialen Repräsentation weiter voran treiben? Ist die Dichotomie von Natürlichkeit vs. Künstlichkeit nicht selbst schon ideologisch?

Diesen Fragen widmete sich der Jahrgang 2017/2018 der Buch- und Medienpraxis in der Ausstellung „body / tech“ vom 13. bis 29. Juli im Museum Angewandte Kunst.

Gezeigt wurden Werke von Mia Bencun, Juliane Bülow, Ana Gzirishvili, Zoe Hopf, Marina Hoppmann, Annkathrin Kluss, Brenda Lien, Suska Schäffler Wagehe Raufi und Linda Weiß in Videoarbeiten, Installationen und Plastiken. Alle beschäftigen sich mit einer Vorstellung von der Optimierung des Körpers; zeigen, welchen Einfluss die Digitalisierung auf unsere Leiblichkeit hat und welche Natürlichkeit unseren Körpern überhaupt noch bleibt.

Mehr im Artikel über die Ausstellung im Sachsenhäuser Wochenblatt